Zukunft braucht Herkunft: 1933 wurde das Bosch-Archiv gegründet, das wertvolles Material über die Geschichte des Unternehmens und seines Gründers sammelt.
Am 1. Januar 1933 begann Friedrich Schildberger als erster Bosch-Archivar seine Arbeit. Seitdem wurde von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der heutigen Abteilung Historische Kommunikation ein Bestand von rund 1 600 Aktenmeter Schriftgut, über 100 000 historische Fotos, 2 000 Filme, mehr als 1 000 Plakate, über 50 000 technische Dokumente und etwa 13 000 Erzeugnisse zusammengetragen. Die Abteilung sammelt als historisches Gedächtnis des Unternehmens wertvolles Material, wertet es aus und macht das reichhaltige Wissen innerhalb und außerhalb des Unternehmens verfügbar. So veröffentlicht die Historische Kommunikation jährlich ein Magazin zur Bosch-Geschichte, aber auch Sonderhefte zu zentralen Themen, wie der Geschichte der Internationalisierung, der Biografie des Unternehmensgründers Robert Bosch und der Produktgeschichte. Erarbeitet wurde ebenfalls ein Virtueller Rundgang, in dem die Ausstellung zur Unternehmensgeschichte besichtigt werden kann.
Mehr zur Geschichte des Archivs
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Ausführliches zu den Aufgaben „sammeln, auswählen, bewahren und erschließen“ des Archivs finden Sie auf den Seiten 20 bis 23 in unserem Magazin zur Bosch-Geschichte 2008.